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6. Sördfest in Landscheide/Flethsee


Flethsee (sn) –Schon zu Anfang herrschte Andrang: Nach zwei Jahren Corona-Pause lockte das „6. Sördfest“ in Landscheide/Flethsee ohne Coronaauflagen etwa 400 Besucher auf ihr Festivalgelände mitten in der Marsch. Bei schönstem Sonnenschein rockten fünf Hardrock- und Heavy Metal-Bands die Bühne vor der größten Kulisse, die das Festival je hatte. Die Bands „Powerhead“ aus Rendsburg und „Royal Remains“ aus Itzehoe/Heide legten sich gleich zu Anfang heftig rockig ins Zeut, bevor die Lokalmatadoren „Sördlich“ mit ihrem deutschsprachigen Punk-Metal zur Prime Time für Stimmung sorgten. „Das Konzert mit den meisten Besuchern, das wir je hatten“, freute sich „Sördlich“-Gitarrist Jannis Grabowski. Der Headliner, die Mittelalter-Folk-Metal-Band „Harpyie“ aus Bad Oeynhausen (Ostwestphalen) erzeugte zur Scheinwerfershow mit düsterer Elfenmaske noch einmal schaurig-schöne Metal-Atmosphäre, bevor „Hateful Agony“ aus Frankfurt die Fans mit heftigem Death Thrash Metal in die Nacht verabschiedete. Der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins „Sördfest“, Marco Frauen: „Es lief alles bis zum Schluss reibungslos. Das hat uns sehr gut getan.“
Fotos: Schreiber

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