Bad Bramstedt (anz) – Hier die Erklärung der FDP Bad Bramstedt zur Entscheidung der Bürgermeisterin, nicht wieder zu kandidieren:
„Die gestern erfolgte Bekanntgabe der Entscheidung der Bürgermeisterin ist für die FDP Bad Bramstedt menschlich nachvollziehbar.
Es ist schade, dass es nicht gelungen ist, die Spannungen zwischen der Bürgermeisterin und Teilen der Politik aufzuarbeiten, wahrscheinlich waren dazu dann am Ende auch die Sichtweisen zu verschieden. Und nein: Es ist gibt keinen Grund, um zu jubeln, wenn es letztlich so endet, dass es einen Vertrauensverlust gab und die Verletzungen auf beiden Seiten spürbar sind.
Wir erkennen an, dass die Bürgermeisterin viele Ideen für Bad Bramstedt hatte und Bad Bramstedt sicher durch die Pandemie geführt hat. Dennoch zeigt sich, wie unverzichtbar die Kompetenz ist, die Einwohner mitzunehmen (siehe: Auenland) und auch die Kommunikation mit der Politik und der Verwaltung konstruktiv zu gestalten.
Unser Wunsch für Bad Bramstedt ist es, dass es wieder eine gute und respektvolle Zusammenarbeit zwischen Einwohnern, Politik und Verwaltung gibt, so wie sie stets, zuletzt mit Herrn Gandeke und Herrn Kütbach, möglich war.
Frau Jeske wünschen wir alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.“
Menschlich nachvollziehbar
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