Henstedt-Ulzburg (ots) Am heutigen Montagvormittag, 2. November, kam es auf einer Baustelle in Henstedt-Ulzburg zu einem tödlichen Unfall. Beim Einlassen einer Außentreppe wurde ein 46-jähriger Bauarbeiter eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Ob auch ein an der Wand befindliches Stromkabel eine Rolle gespielt haben könnte, ist nun Gegenstand von Ermittlungen. Kurz nach 11:00 Uhr am heutigen Vormittag sollte an einer Baustelle in der Bürgermeister-Steenbock-Straße in Henstedt-Ulzburg für den Neubau eines Hauses eine Außentreppe in den Zugangsschacht eingelassen werden. Dabei geriet ein 46-jähriger Bauarbeiter aus Hamburg zwischen die Treppe und die kurze Außenwand des Schachtes und wurde eingequetscht. Zudem kann nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht ausgeschlossen werden, dass der Arbeiter Kontakt zu einem an der Wand befindlichen, stromführenden Kabel gehabt haben könnte. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte nichts mehr für den 46-Jährigen tun. Er verstarb am Unfallort. Das Sachgebiet 1 der Kriminalpolizeistelle Norderstedt hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Todesursache aufgenommen. Die Berufsgenossenschaft ordnete die Stilllegung der Baustelle an.
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