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Umzug und Ferienland

Freundschaftstreffen in Malchin

© Partnerschaftsvereins der Stadt Itzehoe e.V.

© Partnerschaftsvereins der Stadt Itzehoe e.V.

Itzehoe/Malchin (anz) – Die Städtefreundschaft zwischen Itzehoe und Malchin lebt nach wie vor.

Mit Bahn und Auto haben sich Itzehoer am 29. Juni auf den Weg nach Malchin gemacht. Alle freuten sich – wie schon die Jahre davor – auf den Festumzug und die netten Begegnungen mit dem Malchiner Partnerschaftsverein. Ausgestattet mit Europa-Outfit, -fähnchen, -diadem und dem Itzehoer Partnerschaftsschild reihten sich die Itzehoer in den Umzug ein.

Dieser bot ein buntes, abwechslungsreiches und lebendiges Bild der Stadtgesellschaft. Vereine, Verbände, Schulen, Kitas, Feuerwehr, Unternehmen – vertreten durch Jung und Alt – und nicht zuletzt der Malchiner Partnerschaftsverein waren mit von der Partie. Besonders originell war der prämierte  Umzugswagen des Malchiner Heimatvereins. Das Motto: „Waschdach un sünn – abends ward bad“. Die witzige schauspielerische Darstellung – z. B.  von Frau Schumacher (Mitglied des Malchiner Partnerschaftsvereins) in der Badewanne mit Haube und Bürste - kam bei den Zuschauern gut an.

Der Samstagnachmittag war viel zu schnell vorbei. Weiter ging es in das Ferienland Salem. Hier fand der Tag gemeinsam mit den Malchiner Freunden einen kulinarischen Abschluss. Einige versammelten sich später an der Bar, um die deutsche Mannschaft beim Fußballspiel gegen Dänemark, aus der Ferne anzufeuern.

Am nächsten Tag stand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Talk inne Möhl“ ein Vortrag von Dr. Arnold Hückstädt über Karl Krüger, einem Freund von Fritz Reuter, auf dem Programm. Es folgte die Besichtigung des Malchiner Museums. Nach einem Abstecher zum Sportboothafen traten alle den Heimweg an und freuten sich über die vielen Eindrücke, die in zwei Tagen gewonnen wurden.

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