Itzehoe Eagles zu Gast beim Tabellenzweiten Jena

„Irgendwann müssen wir anfangen, Spiele zu gewinnen, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen“, sagt Coach Patrick Elzie

Zeigte im Hinspiel gegen Jena vollen Einsatz: Petar Aranitovic. (Foto: Claaßen)

Itzehoe (anz) – Vor einem Monat standen sich die Itzehoe Eagles und Medipolis Science City Jena in Brokdorf gegenüber. „Ein schnelles Wiedersehen“ kommentiert Eagles-Coach Patrick Elzie die nächste Aufgabe in der Barmer 2. Basketball Bundesliga: Sonntag um 16.30 Uhr ist sein Team beim Tabellenzweiten gefordert, live und kostenlos zu sehen auf Sportdeutschland.tv.
Jena hat drei Niederlagen auf dem Konto, bei den Eagles sind es bisher drei Siege – die Favoritenrolle ist klar vergeben. Andererseits erinnern sich die Itzehoer noch gut an das Hinspiel: In der ersten Halbzeit waren sie mit starker Defensive die bessere Mannschaft und führten zur Pause mit 37:28. Jena steigerte sich in der zweiten Hälfte, vor allem aber leisteten sich die Eagles Ballverluste und Fehlversuche, sodass die Partie mit 61:73 verloren ging.
Ein bekanntes Muster für den Coach: „Wir haben eigentlich gut gespielt“, dann habe der Gegner einen kleinen Lauf hingelegt, auf den sein Team keine Antwort habe geben können, so Elzie. Das gab es zuletzt immer wieder, „ein hartes Brot“. Doch er sei stolz darauf, wie die Mannschaft damit umgehe und weiterhin mit Spaß gut trainiere, um die Probleme abzustellen.
Wenn die vielen Chancen in den vergangenen Partien genutzt worden wären, stünde das Team anders da, weiß der Trainer. Doch das sei Vergangenheit, jetzt stehen 15 Partien noch aus, die Abstände im Tabellenkeller sind übersichtlich: „Das geht noch alles, aber irgendwann müssen wir anfangen, Spiele zu gewinnen, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen“, sagt Elzie. Und da sei es egal, ob der Gegner Jena heiße oder aus den unteren Regionen komme.
Natürlich werde es schwer beim Tabellenzweiten, der jede Menge Qualität mitbringe und hochprozentig treffe. „Wir müssen unser bestes Spiel spielen“, sagt der Eagles-Coach, der am Freitag mit seinem Team frei hat, während die anderen Mannschaften ein Doppel-Wochenende bestreiten. Das gilt auch für den Gastgeber aus Jena, der zudem schon am Dienstag im Einsatz war und deshalb gegen die Eagles seine dritte Partie in fünf Tagen bestreitet. Vielleicht ein kleiner Vorteil für die Gäste, deren Trainer der Begegnung gespannt entgegen sieht: „Wir haben bewiesen, dass wir auswärts gut spielen können.“

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