Masken en masse:

Der Kreis Segeberg verteilt eine halbe Million Masken an Pflegedienste sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe.

Beim Beladen eines der Transportfahrzeuge mit den OP-Masken (v. li.): Landrat Jan Peter Schröder, Thomas Düssler vom Berufsbildungszentrum Bad Segeberg, Martina Schmidt von der Kreisverwaltung, Lea Petersen, Bufdi an der Janusz-Korczak-Schule, Jörg Schüttler vom Förderzentrum Norderstedt (Schule am Hasenstieg) und Thure Zielinski, ebenfalls Bufdi an der Janusz-Korczak-Schule. Foto: Kreis Segeberg

Kreis Segeberg (anz) - Der Kreis Segeberg verteilt seit dem gestrigen Donnerstag im gesamten Kreisgebiet fast 530.000 medizinische Gesichtsmasken an ambulante Pflegedienste sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe. Die Ausgabe der OP-Masken geht auf eine gemeinsame Verteilaktion des Landes und der Kommunen zurück. Insgesamt werden in den kommenden Tagen 156 Anschriften angefahren und direkt beliefert.
Das Technische Hilfswerk (THW) hatte die Masken im Auftrag des Landes am Mittwoch per Lkw auf 14 Euro-Paletten nach Bad Segeberg gebracht; gestern haben Mitarbeiter/innen des Kreises sowie zwei junge Menschen, die am Förderzentrum Kaltenkirchen (Janusz-Korczak-Schule) derzeit den Bundesfreiwilligendienst absolvieren, mit den Auslieferungen begonnen. Dazu sind vier Fahrzeuge des Kreises im Einsatz, drei davon werden von den Kreis-Förderzentren gestellt, da diese sie momentan nicht vollumfänglich nutzen. Die Übergaben vor Ort bei den Einrichtungen werden zügig und möglichst kontaktarm abgewickelt.
Jede/r Mitarbeiter/in einer Einrichtung im Bereich der Pflege und Eingliederungshilfe soll etwa 100 Masken erhalten. Insgesamt hat der Kreis Segeberg vom Land 848.102 Masken zugeteilt bekommen. Neben den 529.256 Stück, die die Kreisverwaltung direkt verteilt, werden 318.846 an Schulen und Kitas über die Städte, Ämter und Gemeinden sowie über das Landesjugendamt an die stationäre Jugendhilfe (Kinderheime) weitergegeben.
„Wir helfen den Einrichtungen gerne, schnell und unkompliziert an die OP-Masken für die Mitarbeiter/innen zu kommen, damit sich diese auf ihreunschätzbar wichtige Aufgabe – die Pflege der Bewohner/innen – konzentrieren können“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Wenn es ein weiterer Beitrag zur Eindämmung der Pandemie ist, dann ist es den Mehraufwand in jedem Fall wert.“

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