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Amtsfeuerwehrfest in Pöschendorf


Pöschendorf (mk) – Drei Tage stand die Gemeinde Pöschendorf im Zeichen der Feuerwehr, die erstmals nach der Pandemie wieder zu einem Amtsfeuerwehrfest eingeladen hatte. Anders als sonst war lediglich das Wetter, da Petrus sich nicht von seiner besten Seite zeigte. Sowohl der Festumzug, die Kranzniederlegung und ein Teil der Schnelligkeitswettkämpfe wurden immer wieder von Regenschauern, windigen Böen und eher herbstlichen Temperaturen begleitet. Wie die am Rande der Wettkampfbahn stehenden Zuschauer aber trotzten auch die Kameraden der teilnehmenden 16 Wehren und der drei zum Amt Schenefeld gehörenden Jugendfeuerwehren den Launen des Wettergottes. Amtswehrführer Matthias Venohr hieß alle auf dem Festplatz willkommen und sagte: „Auch wenn es heute ums Gewinnen geht, sollte bei allen der Spaß, die Gemeinschaft und die Kameradschaft im Vordergrund stehen.“ Unter der Leitung von Oberschiedsrichter Hauke Fürst, stellvertretender Amtswehrführer im Amt Mittelholstein, und seinem Team absolvierte zunächst der Nachwuchs den Wettkampf. Den ersten Platz sicherte sich die Jugendwehr Reher (1,179 min) vor dem Nachwuchs aus Wacken (1,325) und Vaale-Nutteln (1,457). Bei den Aktiven siegten auf dem Hindernisparcours und an den Schläuchen die Freiwillige Feuerwehr Wacken. Sie absolvierte den Parcours in 0,517 Minuten vor den Kameraden aus Vaale-Nutteln mit 1,007 Minuten und der Feuerwehr Besdorf mit 1,011 Minuten. Die Plätze vier bis 16 sicherten sich die Feuerwehren Looft, Puls, Christinenthal, Pöschendorf-Hadenfeld-Kaisborstel, Schenefeld-Siezbüttel, Bokhorst, Aasbüttel, Nienbüttel-Agethorst-Bokelrehm, Holstenniendorf, Reher, Oldenborstel, Warringholz und Gribbohm. Die Siegerehrung der aktiven Kameraden fand im Rahmen des Festballs am Abend statt, wo Wehrführer Kersten Sonnenschmidt gemeinsam mit Matthias Venohr, Amtsvorsteher Norbert Graf und Oberschiedsrichter Hauke Fürst die Pokale überreichte.
Fotos: mk

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