FDP: Agieren der Schulverbandsvorsteherin untragbar!

Langanhaltender Streitpunkt zwischen einer breiten Mehrheit der Schulverbandsmitglieder und Verena Jeske ist die Betreuung im offenen Ganztag am Schulstandort „Am Storchennest“.

FDP-Fraktionsvorsitzender Dennis Schröder Foto: FDP Bad Bramstedt

Bad Bramstedt (anz) – Die Stadtverordnetenfraktion der Freien Demokraten betrachtet mit Sorge die aktuelle Entwicklung im Schulverband Bad Bramstedt und das Agieren der Schulverbandsvorsteherin Verena Jeske. FDP-Fraktionsvorsitzender Dennis Schröder: „Die vergangene Sitzung des Schulverbandes hat die Grenze des Erträglichen und Zumutbaren endgültig überschritten. Die Verhinderungspolitik der Schulverbandsvorsteherin ist in meinen Augen nicht länger hinnehmbar und gefährdet mittelfristig die bisherige gute Zusammenarbeit des Schulverbandes, der ungeachtet der eigenen Befindlichkeiten stets nur das Wohl der Schülerinnen und Schüler im Blick hat.“
Langanhaltender Streitpunkt zwischen einer breiten Mehrheit der Schulverbandsmitglieder und Verena Jeske ist die Betreuung im offenen Ganztag am Schulstandort „Am Storchennest“. Die hier gefassten Beschlüsse werden seit längerer Zeit und unter Vorhalt von konstruierten Begründungen nicht umgesetzt.
„Die Entscheidung, die von der Mehrheit der Schulverbandsvertreter nach langer und intensiver Beratung getroffen wurde, mag nicht jedem gefallen und wird sich bewähren müssen. Aber dies kann kein Grund von Einzelnen sein, die demokratische Willensbildung zu ignorieren“, so Dennis Schröder weiter.  Ergänzend hierzu Beate Albert, FDP-Stadtverordnete: „Frau Jeske hat mit allen Mitteln, zuletzt dem grenzwertigen Überstrapazieren ihres Berichtswesens für eine einseitig gefärbte und nicht durchdachte Präsentation einer angeblichen Alternativlösung, versucht, den Willen des Schulverbandes zu ignorieren“. Das und nicht zuletzt auch die unverhohlene Drohung den unliebsamen Beschluss mit Hilfe einer juristischen Brücke, einem Rückgriff auf die Haushaltsgrundsätze, verhindern zu wollen, haben die meisten Schulverbandsvertreter zu Recht empört. „Komischerweise wurden diese Grundsätze der sparsamen Haushaltsführung von Bürgermeisterin Jeske bei der Planung und Umsetzung ihrer Wahlversprechen noch nie angeführt, wohingegen es ihr zur Verhinderung unliebsamer Projekte als Argument dient“, so Beate Albert.
FDP-Schulverbandsmitglied Schröder: „Das kann man offen als einen Akt bezeichnen, der geeignet ist dem Schulverband und dem Vertrauen in seine Vorsteherin nachhaltig zu schaden. Von einer Schulverbandsvorsteherin, die die Interessen aller Beteiligten im Sinne und zum Wohle der Kinder zusammenbringen sollte, erwarte ich ein anderes Verhalten.“

 



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