Verschärfte Regelungen:

Beschäftigungsverbot sowie ein Testgebot für neu hinzukommende Arbeitnehmer/innen gilt jetzt nicht nur in fleischverarbeitenden, sondern auch in geflügelfleisch- und fischverarbeitenden Betrieben.

Kreis Segeberg (anz) - Das Gesundheitsministerium hat mit einem weiteren Erlass die „Maßnahmen zur Beschränkung des Einsatzes von Arbeitnehmer/innen in fleisch-, geflügelfleisch- oder fischverarbeitenden Betrieben zum Zwecke der Bekämpfung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2“ nachgeschärft. Ziel ist es, eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus noch besser zu unterbinden. Die verschärften Regelungen hat der Kreis Segeberg am gestrigen Montag, 29. Juni, in einer Allgemeinverfügung umgesetzt. Darin werden ein Beschäftigungsverbot sowie ein Testgebot für neu hinzukommende Arbeitnehmer/innen nicht nur in fleischverarbeitenden, sondern auch in geflügelfleisch- und fischverarbeitenden Betrieben angeordnet. Die Reglung greift nun bereits für Betriebe, in denen mehr als 100 Beschäftigte einschließlich Leiharbeitnehmer/innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers tätig sind oder in denen mehr als 30 Prozent der dort tätigen Personen Leiharbeitnehmer/innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers sind. Zuvor lag die Grenze bei 150 Beschäftigten. Die Allgemeinverfügung ist bis einschließlich Sonntag, 9. August, gültig. Eine Verlängerung ist möglich.

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