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Sicherheitslandung

Rettungshubschrauber in Kellinghusen

© Florian Sprenger

Kellinghusen (fs) – Wegen starken Nebels musste der Rettungshubschrauber "Christoph Europa 5" aus Niebüll am gestrigen frühen Abend im Kreis Steinburg Sicherheitslanden. Erst am Vormittag konnte die Besatzung ihren Flug nach Niebüll fortsetzen.

Ersten Angaben zufolge hatte die Besatzung einen Patienten in Hamburg abgeliefert, als sie wieder zu ihrem Stützpunkt fliegen wollten. Aufgrund der starken Nebelwand war die Crew jedoch gezwungen im Bereich Auufer eine Sicherheitslandung durchzuführen. Als die Lage sich wieder entspannte, startete die Maschine erneut durch, musste jedoch wieder Sicherheitslanden, diesmal an der B206 bei Kellinghusen.

Da es keine Aussichten auf einen Weiterflug gab, blieb der Hubschrauber über Nacht stehen. Hierfür wurde eine Sicherheitsfirma beauftragt, um die Maschine zu bewachen. Auch Streifenwagenbesatzungen schauten zwischendurch nach dem Hubschrauber. Medikamente habe die Besatzung in einen Rettungswagen umgelagert, hieß es.

Am frühen Vormittag kam die Besatzung dann zurück und entfernte das Eis, welches den Hubschrauber bedeckte. Gegen 10:45 Uhr hob die Maschine wieder ab.

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