Aus Sicht der Landespolizei ein sehr ruhiger Himmelfahrtstag

Insgesamt 1.500 Einsätze im Land+++Landespolizei: Zahl blieb im "durchschnittlichen Rahmen"

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Schleswig-Holstein (ots) - Der Himmelfahrtstag ("Vatertag") verlief aus Sicht der Landespolizei sehr ruhig. Vom 21. Mai, 6 Uhr, bis 22. Mai, 6 Uhr, wurden in den vier Leitstellen in Kiel, Lübeck, Elmshorn und Harrislee insgesamt rund 1.500 Einsätze verzeichnet. Dies sind alle polizeilich erfassten Einsätze, auch über den Himmelfahrtsbezug hinaus. Die Zahl der Einsätze blieb damit in einem durchschnittlichen Rahmen. Nennenswerte Vorfälle mit Vatertagsbezug oder relevante Verstöße gegen die Landesverordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus gab es aus polizeilicher Sicht im gesamten Land nicht. Es wurden landesweit zwar einige Anzeigen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz und die Landesverordnung erstattet, dies spielte sich aber in einem überschaubaren Rahmen ab.
Dazu Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack: "Es ist auf das besonnene und vernünftige Verhalten der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner und ihrer Gäste zurückzuführen, dass trotz eines insgesamt regen Ausflugsverkehrs bei strahlendem Sonnenschein kaum polizeiliches Einschreiten erforderlich war. Mein Dank gilt daher den Bürgerinnen und Bürgern in diesem Land. So ein ruhiges und friedliches Himmelfahrtsfest hatten wir lange nicht. Ausdrücklich möchte ich mich auch bei den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bedanken, die gemeinsam mit den Ordnungsamtskräften die Kontrollen ruhig und besonnen durchgeführt haben." Die Landespolizei war über den Regeldienst hinaus mit 460 zusätzlichen Kräften im Einsatz. Besondere örtliche Schwerpunkte waren hierbei der Einfelder und der Bordesholmer See, der Segeberger See und der Hafen Kollmar. Die Einsatzkräfte hatten sich insbesondere in Nordfriesland auf eine Unterstützung für die örtlichen Ordnungsbehörden eingestellt, zum Teil gab es auch gemeinsame Streifen. Die Wasserschutzpolizei kontrollierte verstärkt die Yachthäfen und den Sportbootverkehr. Hier fielen mehrere aufgrund ihres Alkoholkonsums nicht mehr seetüchtige Skipper negativ auf. Der Spitzenreiter wurde in Lübeck mit 1,93 Promille aus dem Verkehr gezogen.

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